Was ist ein Anwendungsökosystem?

"Application ecosystem" bezieht sich auf moderne Geschäftsabläufe, die durch eine Reihe von verwandten, sich ergänzenden Anwendungen unterstützt werden.

Der Begriff „Ökosystem“ ist nützlich, da er sich sowohl auf die Verbindungen zwischen Apps als auch auf die Verbindungen einer bestimmten Anwendung zu Geräten, Prozessen und Menschen bezieht. Es ist dieses Gefühl der Vernetzung – zwischen mehreren Anwendungen und zwischen Prozessen –, das das Konzept eines Ökosystems in diesem Zusammenhang passend macht.

Warum Ökosystem?

Letztlich beruht der Begriff "Anwendungsökosystem" auf der Metapher "Ökosystem".

Lassen Sie uns also diese Metapher unter Druck setzen, um zu sehen, was sie uns über moderne Operationen sagen kann.

Was sind Ökosysteme eigentlich? Warum „Ökosystem“ und nicht „Netzwerk“?

Auf einer grundlegenden Ebene beziehen sich Ökosysteme auf miteinander verbundene Gemeinschaften in der Natur. (Oder eine städtische Umgebung, zwischen Medien oder zwischen Ideen - die Metapher hat eine lange Geschichte). In der Natur steht der Begriff Ökosystem für gegenseitige Abhängigkeit. Symbiose. Ökosysteme bestehen aus Gemeinschaften und Untergemeinschaften, die in einer Beziehung gegenseitiger Abhängigkeit stehen.

Kurz gesagt: Ökosysteme sind dynamische Gesamtheiten. Es handelt sich um emergente Systeme, die mehr sind als die Summe ihrer Teile.

Was hat das nun mit dem Betrieb und der Produktion zu tun?

Die moderne Fertigung ist zunehmend abhängig von Anwendungen. Und nicht nur eine Anwendung hier, eine andere dort. Applications wird in der gesamten Fabrik eingesetzt. Das Ergebnis ist ein dicht gewebtes Netzwerk aus Maschinen, IIoT Geräten, Informationen und menschlichem Handeln - alles auf einer grundlegenden Ebene durch Anwendungen erleichtert.

Kurz gesagt, ein Anwendungsökosystem.

Die Fabrik als Ökosystem

Jede Fabrik zeichnet sich durch eine gewisse Verbundenheit aus.

Denken Sie einmal darüber nach, was eine Fabrik eigentlich ist. (Die Metapher hinkt hier ein wenig: Fabriken haben ein Ziel, während das Leben selbst einfach nur ist.) Fabriken bestehen aus einer Ansammlung von Prozessen und Arbeitszellen. Durch koordiniertes Handeln werden Rohstoffe angeliefert, und neu gefertigte, montierte oder anderweitig verarbeitete Waren verlassen das Werk. Jede Produktionslinie, jede Arbeitszelle und jeder Prozess ist mit anderen verbunden. Ohne diese Verbindungen wäre eine Produktion nicht möglich.

Wir könnten die durchschnittliche Fabrik leicht als ein Ökosystem beschreiben. Aber es wäre ein ungesundes Ökosystem.

Die meisten Fabriken leiden unter schlechten Verbindungen zwischen den Gemeinschaften. Die Abteilungen sind isoliert. Informationen gehen verloren, wenn WiP über die Linien hinweg fortschreitet. Die Ressourcen werden nicht effizient genutzt.

All dies sind Merkmale von scheiternden Ökosystemen in der Natur.

Es stellt sich also die Frage, wie Anwendungen die Gesundheit des "Ökosystems" der Fabrik verbessern können.

Wie Anwendungsökosysteme die Fertigung verändern können

Wo Anwendungen helfen können - und warum sie heute unverzichtbar sind - ist bei der Konnektivität.

Sehen wir uns einmal an, wie einige gängige Fertigungsanwendungen in einer hypothetischen Fabrik eingesetzt werden.

Anwendungen zur Prozesstransparenz gehören zu den gängigsten Arten von Fertigungsanwendungen.

Mit Anwendungen zur Prozesstransparenz können Hersteller die Arbeit in Arbeit (WiP) verfolgen, Durchlaufzeiten messen und protokollieren, wer wann welche Aufgaben ausgeführt hat. Dank dieser Anwendungen können Ingenieure fundiertere Entscheidungen hinsichtlich der Gestaltung von Arbeitszellen, der Prozessgestaltung und der Schulung der Bediener treffen.

In der maschinelle Fertigung auf der anderen Seite des Werks misst eine Maschinenüberwachung die Betriebs- und Ausfallzeiten. Sie liefert Echtzeitdaten zum Durchsatz, wodurch der Ingenieur die Produktionslinien besser auslasten und die Produktion besser planen kann.

Gleichzeitig sorgen Qualitätssicherungsmaßnahmen dafür, dass fehlerhafte Teile erkannt werden, bevor sie einen kostspieligen Nacharbeitskreislauf auslösen.

Was bringt es also, diese hypothetische Fabrik zu beschreiben?

Es geht darum zu zeigen, wie jede dieser Anwendungen, auch wenn sie unterschiedliche Zwecke verfolgen und von unterschiedlichen Prozessen profitieren, zusammenarbeiten, um in der Summe effizientere Systeme zu schaffen.

Maschinenüberwachung helfen bei der Produktionsplanung; Qualitäts-Apps stellen sicher, dass nur einwandfreie Teile weiterverarbeitet werden; und die Prozesstransparenz gewährleistet, dass alle Endmontagen oder Endbearbeitungen so schnell und korrekt wie möglich durchgeführt werden.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass all diese Anwendungen ein Ökosystem bilden.

Das Ergebnis für die Hersteller ist eine Vielzahl von Prozessverbesserungen, die die Wirkung der anderen verstärken und verstärken.

Was das Anwendungsökosystem für Sie bedeutet

Vernetzte Fabriken sind die Zukunft. Sie brauchen mich nicht, um das zu wissen.

Eine der wichtigsten Fragen, die im Zusammenhang mit Industrie 4.0 gestellt wird, lautet jedoch: „Wie sieht die vernetzte Fabrik aus?“

Ich hoffe, dieser Beitrag hat Ihnen geholfen, diese Frage zu beantworten. Und hoffentlich denken Sie ein wenig anders über Ihre Operationen.

Jetzt, da Sie wissen, was ein Anwendungsökosystem ist, können Sie sich vorstellen, wie es in Ihrem Unternehmen aussehen würde.

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