Die OPEX Corporation, ein Hersteller von Automatisierungsanlagen für Großlager und die Paketabfertigung, machte diese Erfahrung am eigenen Leib, als die Erstausbeute im einstelligen Bereich lag. Daraufhin änderte das Unternehmen seinen Ansatz: Anstatt die Qualität erst am Ende zu prüfen, integrierte es die Qualitätskontrolle in jeden Fertigungsschritt und machte jeden Fehler sichtbar und rückverfolgbar. Das Team konnte endlich erkennen, was die größten Kosten verursachte, und die Probleme an der Quelle beheben; daraufhin stieg die Erstausbeute von einstelligen Werten auf über 80 %, Produktionslinie für Produktionslinie.
Nehmen Sie an einem informellen Gespräch mit Tanya Hamlin, Projektmanagerin für Geschäftssysteme bei OPEX Corp., und Joelle Dennig, Customer Success Managerin bei Tulip, teil, um zu erfahren, wie genau sie dies umgesetzt haben und warum OPEX Corp. derzeit untersucht, wohin KI die Qualitätssicherung in Zukunft führen wird. Wenn Sie es leid sind, Qualitätsprobleme erst zu spät zu erkennen, ist dieses Webinar genau das Richtige für Sie.
Das erwartet Sie
Warum eine Qualitätsprüfung am Ende zu Nacharbeiten führt und wie es aussieht, wenn man die Prüfung stattdessen in jeden einzelnen Schritt integriert.
Wie Sie Mängel sichtbar und nachvollziehbar machen, damit Sie genau die Probleme beheben können, die Ihnen tatsächlich Kosten verursachen – und nicht immer wieder dieselben.
Wie Echtzeit-Produktions-Dashboards die Akzeptanz fördern und die teamübergreifende Zusammenarbeit stärken können.
Wie die OPEX Corp. bei jeder neuen Produktionslinie denselben Ansatz anwendet, um die Erstausbeute nachhaltig zu steigern – und nicht nur einmalig.
Mit dabei:
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Tanya Hamlin
Projektmanager – Geschäftssysteme, OPEX Corporation
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Joelle Dennig
Customer Success Manager, Tulip